Komet Panstarrs - der geschweifte Frühlingsbote
Ihr Begleitbuch zum Kometen
Komet Panstarrs
© Kometen.info 2012-2013
Komet Panstarrs - der geschweifte Frühlingsbote
Preis: EUR 7.90

Komet Panstarrs - die wichtigsten Infos

WAS IST KOMET PANSTARRS?

WANN IST KOMET PANSTARRS SICHTBAR?

WO IST KOMET PANSTARRS SICHTBAR?

WIE BEOBACHTET MAN KOMET PANSTARRS?

WAS IST KOMET PANSTARRS

Kometen gehören zu den kleinen, aber dafür ungeheuer zahlreichen Mitgliedern unseres Planetensystems. Im Unterschied zu den Asteroiden, die massive Felsblöcke oder, wie man seit neuestem ziemlich sicher weiß, in einigen Fällen auch lockere Ansammlungen von Gesteinsschutt sind, handelt es sich bei Kometen um "Schmutzige Schneebälle". Gefrorene Gase und Wasser bilden einen mit Felsbrocken und Staub durchsetzten Eisklumpen. Entstanden sind diese Gebilde zusammen mit dem übrigen Sonnensystem. Seitdem, so nimmt man an, umkreisen wahrscheinlich Milliarden, vielleicht auch Billionen von Ihnen die Sonne in mehr als einem halben Lichtjahr Entfernung in der Oortschen Wolke. Bewiesen ist inzwischen die Existenz des Kuiper-Gürtels, eines Schwarms eisiger Körper, die außerhalb der Neptunbahn kreisen. Durch gravitative Störungen nahe vorbeiziehender Sterne, die Gezeiten der Milchstraße (Oortsche Wolke) oder durch die großen Planeten (Kuiper Gürtel) wird ab und an ein solcher Eisbrocken aus seiner Bahn gerissen und nimmt Kurs auf das innere Planetensystem. Wenn er sich der Sonne nähert, erwärmt er sich und die gefrorenen Gase sublimieren. Dadurch werden auch die mit Ihnen verbackenen festen Partikel freigesetzt. Um den meist nur wenige Kilometer grossen Eisbrocken, den Kometenkern bildet sich eine bis zu 100000 km und mehr durchmessende Wolke aus Gas und Partikeln, die Koma. Durch den Sonnenwind werden Gasmoleküle und Staub aus der Koma herausgerissen - der Kometenschweif bildet sich. Er kann eine Länge von bis zu 100 Millionen Kilometern erreichen. Aus dem unscheinbaren "schmutzigen Schneeball" ist eine imposante Himmelserscheinung geworden.
Eine ausführlichere Darstellung zum Aufbau von Kometen finden Sie unter Kometen.info.

Das Sonnensystem
Der Aufbau des Sonnensystems. Sedna, das entferntesten bekannte Objekt, benötigt für einen Sonnenumlauf 10000 Jahre.
Dennoch befindet sich selbst das Aphel seiner elliptischen Bahn noch weit innerhalb der Oortschen Wolke. (NASA)

Wenn er nicht in die Sonne stürzt, was durchaus vorkommt, entschwindet der Komet nach seiner Galavorstellung wieder in die Fernen des Kuiper-Gürtels oder der Oortschen Wolke, um erst nach Jahrhunderten, Jahrtausenden oder Jahrmillionen zurückzukehren. Andere Kometen werden durch die gravitativen Einflüsse der grossen Planeten Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun auf eine elliptische Bahn gezwungen, auf der sie bereits nach wenigen Jahren oder Jahrzehnten wieder in Sonnennähe gelangen. Das berühmteste Beispiel eines solchen kurzperiodischen Kometen ist der Halleysche Komet. Dagegen ist Komet Panstarrs, so zeigt es die Berechnung seiner Bahn, ein langperiodischen Komet, dessen Umlaufzeit so groß ist, dass sie bislang nicht einmal sicher bestimmt werden konnte. Ebenso bleibt offen, ob er uns erstmals einen Besuch abstattet oder ob er bereits in ferner Vergangenheit - vielleicht lange vor der Entstehung des Menschen - erschienen ist.

Steckbrief des Kometen Panstarrs
Entdeckung: 06.06.2011
Perihel: 10.03.2013, 0.30 AE
Erdnähe: 06.03.2013, 1.10 AE
Neigung der Bahn zur Erdbahn: 78 Grad
Umlaufszeit um die Sonne: ca. 110000 Jahre (nach dem Perihel)
Mit bloßem Auge sichtbar: 07.02. - 23.04.2013
Max. Helligkeit: 1.0 mag (um den 10.03.2013)
Max. Schweiflänge: 15 Grad (27.05.2013)

DETAILS ZUR BAHN DES KOMETEN

Damit Sie einen Eindruck von der Bahnlage und Bewegung des Kometen im inneren Sonnensystem erhalten, haben wir mit RedShift 4 mehrere Animationen erstellt und auf unseren Youtube-Account geladen, welche die Situation aus verschiedenen Perspektiven zeigen:
1. Blick von oben (Norden) auf das Sonnensystem
2. Blick von der Seite auf das Sonnensystem
3. Blick von der Erde auf Sonne und Komet Panstarrs
4. Blick von Komet Panstarrs auf die Sonne und die Planetenbahnen.

WANN IST KOMET PANSTARRS SICHTBAR

In Teleskopen ist Komet Panstarrs seit seiner Entdeckung am 06.06.2011 fast durchgehend unter Beobachtung. Mit dem bloßem Auge wird er jedoch nur zwischen etwa Mitte Februar und Mitte April 2013 zu sehen sein - vorausgesetzt seine Helligkeitsentwicklung verläuft weiterhin so, wie es die Fachleute erwarten. Gerade langperiodische Kometen verhalten sich oft anders als vorhergesagt. Es gibt keine Formel oder Methode, mit denen sich die zukünftige Helligkeitsentwicklung eines solchen Objektes sicher prognostizieren lässt. Was zur Verfügung steht, sind umfangreiche Erfahrungswerte aus hunderten von vergangenen Kometenerscheinungen. Und die deuten eben auf eine etwa zweimonatige Sichtbarkeit mit dem bloßem Auge hin. Eine wirklich auffällige Himmelserscheinung ist jedoch nur kurz vor und kurz nach der nächsten Annäherung von Panstarrs an die Sonne zu erwarten, welche am 10.03.2013 stattfinden wird. An diesem Tag erreicht der Komet wahrscheinlich seine größte Helligkeit, während sein Schweif vermutlich etwa 1 Woche später seine maximale Länge erreicht. Dies liegt daran, dass während der größten Sonnennähe besonders viel Staub freigesetzt wird, welcher sich in den Tagen danach im Schweif ausbreitet. In der Folge nimmt die Staubproduktion wieder ab, während der Komet sich zugleich von der Sonne und von der Erde entfernt. Der Schweif wird daher gegen Ende März rasch kürzer und lichtschwächer werden. Hinzu kommt, dass der zunehmende Mond ab etwa dem 24.03.13 so hell ist, dass er die Beobachtung mit seinem Licht deutlich beeinträchtigen wird.
Ein anderer Aspekt ist die Sonnennähe des Kometen. Zwar kommt er nicht näher als 50 Millionen Kilometer an unser Zentralgestirn heran, doch aus unserem Blickwinkel steht er just zur Zeit seiner größten Helligkeit so dicht an der Sonne, das er nur horizontnah in der Dämmerung, nicht aber hoch am nachtdunklen Himmel zu sehen ist - eine Eigenschaft, die er mit vielen, wenn nicht den meisten Großen Kometen der Vergangenheit teilt. Besser wird die Situation erst ab etwa dem 16.03.13, da er dann fast senkrecht über der Sonne stehend deutlich nach Norden gewandert ist und erst nach Ende der Abenddämmerung untergeht. Gegen Monatsende macht er sich auch morgens vor Sonnenaufgang zunehmend bemerkbar, aber erst im April wird man ihn während der gesamten Nacht beobachten können. Dann wird er aber bereits wieder recht lichtschwach sein, doch zumindest fällt der Mond dann als Störenfried weg.

Komet Panstarrs am 16.03.2013
Position von Komet Panstarrs am 16.03.2013 in der Mitte der astronomischen Dämmerung (Sonne 15° unter dem Horizont) von Bonn (51°N) aus gesehen.

Links: Positionen von Komet Panstarrs am 16.03.2013 in Bonn zwischen Sonnenuntergang und Untergang des Kometenkopfes (Minutenschritte).
Rechts: Positionen von Komet Panstarrs am in der Nacht vom 23. auf den 24.03.2012 in Bonn (5-Minutenschritte). Jetzt ist der Komet auch am Morgenhimmel sichtbar.

Fassen wir also zusammen:
- Sichtbarkeit mit dem bloßen Auge: Mitte Februar bis Anfang April 2013
- Helles Objekt: Mitte März
- Größte Helligkeit: um den 10. März 2013
- Größte Schweiflänge: um den 18. März 2013
- Starke Beeinträchtigung durch Mondlicht: ab etwa 24. März bis Anfang April
- Beste Sichtbarkeitsperiode: 16. - 23. März 2013

Um es noch einmal zu betonen: Dies alles gilt unter der Annahme, dass Komet Panstarrs sich wie vorhergesagt entwickelt, also etwa so wie 1970 Komet Bennett. Er kann deutlich lichtschwächer werden (wie 1973/74 Komet Kohoutek) oder auch viel heller sein als erwartet - wie Komet West 1976.

Wir halten Sie auf Komet-Panstarrs.de über die Entwicklung des Schweifsterns auf dem Laufenden, sowohl unter Entwicklung des Kometen als auch unter Fotos und Videos. Wichtige Neuigkeiten teilen wir zudem unter Aktuelles, auf unserem Twitter-Kanal und auf Facebook mit.

WO IST KOMET PANSTARRS SICHTBAR?

Die Bahn von Komet Panstarrs steht fast senkrecht zur Erdbahnebene. Vor seiner nächsten Annäherung an die Sonne bewegt er sich unterhalb, d.h. südlich der Erdbahnebene. Dementsprechend kann man ihn bis dahin ausschließlich auf der Südhalbkugel und in äquatornahen Gebieten der Nordhalbkugel beobachten. Erst ab dem 6. März macht er sich in Mitteleuropa zaghaft in der hellen Abenddämmerung bemerkbar. Der Abend des 10. März, an dem er seine größte Sonnennähe und mutmaßlich auch seine maximale Helligkeit erreicht, düfte die erste realistische Beobachtungsmöglichkeit bieten. Die Situation bessert sich dann von Tag zu Tag ein wenig, zumal nach der Sonnenpassage Panstarrs Schweif steil nach Norden zeigen wird. Ein Kometenschweif zeigt immer von der Sonne weg - und daher ist er vor dem 10. März nach Süden und mithin zum Horizont gerichtet. Wenn der Schweif sehr lang wird, wird er in den Tagen nach dem 10. März noch einige Zeit, nachdem der Kometenkopf untergegangen ist, über den Horizont ragen und vielleicht sogar bis nach Ende der Dämmerung sichtbar bleiben. In Tabellen angegebene Positionen und Untergangszeiten von Panstarrs beziehen sich immer auf den Kopf des Kometen. Wie im vorhergehenden Abschnitt erläutert sind die besten Beobachtungbedingungen zwischen dem 16. und 23. März 2013 zu erwarten. Da Panstarrs immer weiter nach Norden wandert, bleibt er in Mitteleuropa auch danach sichtbar, im April sogar während der gesamten Nacht.

Bahn des Kometen Panstarrs durch das innere Sonnensystem
Links: Bahn des Kometen Panstarrs durch das innere Sonnensystem. Eingezeichnet ist seine Position am Tag der größten Erdnähe. Danach wandert er steil nach Norden (oben in der Grafik).
Rechts: Animation der Bewegung des Kometen Panstarrs durch das innere Sonnensystem vom 01. - 31.03.2012 in Tagesschritten.

Die nach Norden gerichtete Bewegung des Kometen führt dazu, dass die Sichtbarkeitsbedingungen jenseits des Polarkreises im oben genannten optimalen Zeitraum (16. - 23.03.2013) besser als in Mitteleuropa sind. Auf 70 Grad nördlicher Breite steht er bereits am 21. März während der gesamten Nacht über dem Horizont. Noch weiter nördlich werden die Bedingungen wieder schlechter; auf Spitzbergen (78°N) wird es um diese Zeit gar nicht mehr dunkel, weil die Sonne auch um Mitternacht nicht tiefer als 12° unter den Horizont sinkt.
In Anbetracht des wolkenreichen mitteleuropäischen Wetters könnte man ein Ausweichen in südlichere Gefilde in Betracht ziehen. Doch je weiter südlich man sich aufhält desto ungünstiger werden die Beobachtungsbedingungen für Panstarrs, eben weil er steil nach Norden wandert. Die bessere Idee ist wahrscheinlich, mit dem Auto in heimischen Gefilden auf Wolkenlückenjagd zu gehen.

Fazit:
Mitteleuropa ist ein ziemlich guter Platz, um Komet Panstarrs während seiner interessantesten Zeit von der Sonnennähe bis kurz vor Vollmond zu beobachten. Ab etwa dem 18./19. März sind die Bedingungen im Norden Lapplands allerdings noch besser als bei uns. Doch ganz gleich, wie sich der Komet entwickelt oder wo Sie beobachten: das Wetter muss auch mitspielen ...

Links: Positionen von Komet Panstarrs am 16.03.2013 in Inari (69°N/27°O) zwischen Sonnenuntergang und Untergang des Kometenkopfes (Minutenschritte). Der Komet steht dort zwar nicht höher als in Mitteleuropa, bleibt aber länger über dem Horizont.
Rechts: Positionen von Komet Panstarrs in der Nacht vom 23. auf den 24.03.2012 in Inari (5-Minutenschritte). Jetzt ist der Komet bereits während der gesamten Nacht sichtbar.

DETAILS ZUR SICHTBARKEIT IN MITTELEUROPA

Die nachstehende Tabelle (PDF-Version zum Download) stellt zunächst die Beobachtungsbedingungen für Komet Panstarrs in Bonn (50.7°N / 7.06°O) dar.

Beobachtungsmöglichkeiten für Komet Panstarrs in Bonn
Beobachtungsmöglichkeiten für Komet Panstarrs in Bonn im März 2013

Die generellen Bedingungen sind überall im deutschsprachigen Raum nahezu identisch. Im Norden vergehen zwischen Sonnenuntergang und Kometenuntergang einige Minuten mehr als in Bonn, im Süden einige Minuten weniger, sodass die jeweiligen Beobachtungsbedingungen marginal besser bzw. schlechter als in Bonn sind. Allerdings gehen Sonne und Komet (wie alle Himmelsobjekte) weiter östlich früher auf und unter. Wir haben deshalb mit Redshift4 für 6 Städte, die den mitteleuropäischen Raum in etwa abdecken, Tabellen (pdf, je 16kb) mit den jeweiligen Auf- und Untergangszeiten für Komet, Sonne und Mond erstellt:
Berlin, Bonn, Hamburg, München, Wien, Zürich

Die Mondphasen sind ortsunabhängig und somit identisch mit den weiter oben angegebenen. Die vorstehend verlinkten 6 Tabellen enthalten allerdings keine Dämmerungszeiten. Hier kann man sich aber mit nachstehenden Faustformeln gut weiterhelfen:
- Sonne 18° unter dem Horizont (Beginn/Ende der astronomischen Dämmerung): etwa 1h50m vor/nach Sonnenauf-/untergang
- Sonne 12° unter dem Horizont (Beginn/Ende der nautischen Dämmerung): etwa 1h10m vor/nach Sonnenauf-/untergang
- Sonne 6° unter dem Horizont (Beginn/Ende der bürgerlichen Dämmerung): etwa 35m vor/nach Sonnenauf-/untergang.

Positionen des Kometen Panstarrs auf 51° nördlicher Breite jeweils 90 Minuten nach Sonnenuntergang
(= Mitte der astronomischen Dämmerung) vom 13.03. - 12.04.2013 in Tagesschritten.

WIE BEOBACHTET MAN KOMET PANSTARRS?

Die Faszination eines hellen Kometen, wie Panstarrs einer zu werden verspricht, liegt darin, dass er mühelos mit bloßem Auge zu sehen ist. Dementsprechend benötigen Sie zur Beobachtung eigentlich - nichts!

Natürlich wird der Wunsch aufkommen, das Erlebnis auch im Bild festzuhalten. Wer eine digitale Spiegelreflex-Kamera besitzt, wird großartige Bilder machen können. Doch auch mit einer etwas besseren Digiknipse wird man einiges anfangen können. Die Kamera sollte einen Zoom-Bereich von etwa 28 - 200mm Brennweite (Kleinbild-Äquivalent) abdecken und die manuelle Einstellung von Belichtungszeit, Blende und ISO-Zahl erlauben. Für Dämmerungs- und Nachtaufnahmen wird die Blende immer ganz geöffnet. Trotzdem sind - je nach Brennweite und Dunkelheit - einige Sekunden bis hin zu einer Minute Belichtungszeit erforderlich, wenn man auch den Schweif des Kometen gut abbilden möchte. Ist letzterer wirklich lang, so benötigt man niedrige Brennweiten (geringen Zoomfaktor), mit denen man dann aber auf Grund der horizontnahen Stellung des Kometen faszinierende Landschaftsaufnahmen gewinnen kann. Aufgrund des bei Digitalkameras starken Bildrauschens sollte man die ISO-Zahl niedrig halten und dafür länger belichten. Da niemand eine Kamera länger als etwa 1 Sekunde absolut ruhig halten kann, ist ein Stativ erforderlich. Besitzt man ein solches nicht, tut es ersatzweise auch eine Mauer, Fensterbank oder andere feststehende Unterlage.

Hilfreich ist auch ein Fernglas. Selbst mit einfachen Operngläsern, wie sie im Handel für wenig Geld angeboten werden, kann man den Kometen in der noch hellen Dämmerung bereits aufstöbern, wenn er mit bloßem Auge noch nicht sichtbar ist. Jedoch darf man auf gar keinen Fall mit einem Fernglas nach Panstarrs aushalten, solange die Sonne nicht untergegangen ist. Das Risiko, versehentlich mit dem Glas in die Sonne zu schauen ist viel zu groß - schwere Augenschäden bis hin zur Erblindung können die Folge sein. Wenn es dunkler geworden ist, kann man mit einem guten Fernglas auch feinere Strukturen im Schweif und in der Koma des Kometen beobachten. Dies gilt natürlich erst recht, wenn ein Teleskop zur Verfügung steht.
Wer selber kein Teleskop besitzt, kann sich einer öffentlichen Beobachtung des Kometen anschließen, wie sie zahlreiche Volkssternwarten und Astronomie-Vereine vor allem an den Wochenenden 16./17.03. und 23./24.03.13 anbieten werden. Besonders umfangreich wird das Angebot am 16.03.13 sein, weil die Vereinigung der Deutschen Sternfreunde (VdS) für diesem Samstag den bundesweiten Tag der Astronomie 2013 ausgerufen hat.